Jetzt Internetanbieter vergleichen,

wechseln und endlich glücklich werden.

bei interan-vergleich.de.

Mobiles Internet - gibt's das hier auch? Und was ist das eigentlich?


Wenn Sie eine mobile Internetflatrate suchen, dann schauen Sie doch auf unserer Website Interflat-Vergleich.de vorbei, die auf dieses Thema spezialisiert ist.

Immer mehr Menschen wollen auch unterwegs online sein. Für diese Nachfrage wurde das mobile Internet entwickelt. Als mobiles Internet wird der Zugang zum World Wide Web beziehungsweise zu Teilen davon auf Mobilgeräten wie dem Handy, dem Netbook, gewissen Pads oder dem Notebook bezeichnet. Dadurch ergeben sich für den Verbraucher ganz neue Möglichkeiten: So kann er auf Reisen Information zu Sehenswürdigkeiten und Öffnungszeiten abfragen, die Zeit im Zug zum Surfen und zum Bearbeiten von E-Mails nutzen oder über alle Neuigkeiten in seinen sozialen Netzwerken auf dem Laufenden bleiben. Im Sommer lässt sich bei schönem Wetter dank des mobilen Internets sogar der Büroarbeitsplatz ins Freie verlegen.

Es gibt verschiedene Zugangstechnologien für das mobile Surfen. Der Standard im Mobilfunk ist UMTS (Universal Mobile Telecommunications System). Mit dessen Erweiterung HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) sind Surfgeschwindigkeiten bis zu 7,2 Mbit/s möglich. Das ist wesentlich schneller als bei der vorgegangenen Technik GSM (Global System for Mobile Communication) und kommt den Übertragungsraten von stationären Breitbandverbindungen schon sehr nahe. Noch schnelleres Surfen verspricht LTE (Long Term Evolution), der Nachfolger von UMTS. Telekommunikationsunternehmen wie die Telekom AG wollen diesen Standard in Zukunft auch für stationäre Geräte in Gebieten einsetzen, wo kein DSL zum Internetsurfen möglich ist.

Eine weitere Möglichkeit, das mobile Internet zu nutzen, ist der Zugang über WLAN (Wireless Local Area Network). Über sogenannte Hotspots kann man sich mit dem Laptop oder dem Handy an unzähligen Orten der Welt in das Internet einwählen. In vielen Hotels, auf Bahnhöfen und Flughäfen oder in Cafés werden Hotspots angeboten.

Die Wirtschaft hat inzwischen auf die zunehmende Nutzung des mobilen Internets reagiert. Viele neuere Handys haben UMTS und einen vorinstallierten Webbrowser, immer häufiger auch WLAN. Notebooks haben heute ebenfalls neben dem WLAN meist ein UMTS-Modul. Zudem besteht die Möglichkeit, einen UMTS Stick an den Computer anzuschließen. Auch viele Unternehmen bereiten ihre Webseiteninhalte gegenwärtig so auf, dass sie von den mobilen Geräten angezeigt werden können.

UMTS wird von Mobilfunkunternehmen angeboten. Wer ständig im mobilen Internet unterwegs sein möchte, sollte hierfür einen Vertrag mit Flatrate abschließen. Wer es nur gelegentlich nutzen oder erst einmal ausprobieren möchte, kann sich auch für eine Volumenflatrate mit geringem Volumen entscheiden. Hier ist das Internet nur für eine gewisse Datenmenge „schnell“ – wird die Datenmenge (z.B. 200 MB) verbraucht hat man immernoch eine Flatrate, aber diese ist sehr langsam (GPRS-Geschwindigkeit).

Wenn Sie eine mobile Internetflatrate suchen, dann schauen Sie doch auf unserer Website Interflat-Vergleich.de vorbei, die auf dieses Thema spezialisiert ist.

Nach oben